Dreharbeit

Die Plus Pages sind eine Kategorie von Sonder-Seiten, die nur für User sichtbar sind, die diesen Bereich abonniert und sich mit ihrem Kennwort eingeloggt haben. Außerdem sind diese Sonderseiten auch für Seminaristen die in einem der Movie-College Seminare eingeschrieben sind, zugänglich.

 

(Die zahlreichen Unterkapitel und Downloads im Bereich der Plus-Pages werden nur nach erfolgreichem Log-In angezeigt. Die mehrere tausend Kapitel des "Open College", zu finden unter dem Menüpunkt "Filmschule", sind selbstverständlich völlig frei für Jeden zugänglich.)

 

Die Plus-Pages stellen viele professionelle Informationen und Materialien für die Gestaltung und Herstellung von Filmen zur Verfügung. Hier werden themensortiert tiefergehende Inhalte vermittelt, zahlreiche Downdloads für die Filmarbeit angeboten, Best-Practice Beispiele, Muster für Anträge, Mappen, Dossiers etc. etwa für Förderanträge, Finanzierungen etc. bereit gestellt.

 

Die Plus Pages liefern auch Input zu wichtigen Stationen des "Projektplans", in dem die verschiedenen Phasen einer Filmproduktion aufgereiht werden. Außerdem werden die verschiedenen Artikel und Sonderseiten im Movie-College dazu aufgelistet, sodass ein genauer Überblick über die verschiedenen Phasen eines Filmprojekts vermittelt wird.

 

Den Projektplan finden sie hier

 

Neueste Plus Pages

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Specials

Die Zukunft des analogen Films in der Ausbildung

Eine interessante theoretische Arbeit beschäftigt sich damit, wie es mit dem analogen Film an den Ausbildungsstätten weltweit weitergehen wird. Noch ist der analoge Film nicht tot, vielleicht wird es ihn noch länger geben...

 

Hier der Download des PDF Dokuments: http://www.cilect.org/gallery/know/28/doc/the_future_of_celluloid_acquisition.pdf

 

Vereinbarung mit dem ZDF

Die Produzentenallianz hat mit dem ZDF eine Vereinbarung getroffen, wonach Auftragsproduzenten bei Weiterverkäufen ihrer Produkte durch das ZDF mit 16 % an den Erlösen beteiligt werden. Gelten soll die Regelung rückwirkend von 2013 an und zunächst einmal bis Ende 2016.

 

Freihandelsabhommen für Filmische Unfreiheit?

Auch wenn die meisten Menschen denken, bei den Verhandlungen mit den USA um ein Freihandelsabkommen ginge es vor allem um Schweinehälften und Konsumgüter,- es betrifft massiv etwas, das zumindest in Europa bisher noch als Kulturgut eine Sonderbehandlung erfuhr: Den Film. Produzentin Manuel Stehr erläutert in einem Interview mit der Welt, welche Gefahren das TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) für den europäischen Film bringen kann. Interview in der Welt

 

AG DOK veröffentlicht kritischen Vertrag mit Thomas Gottschalk

Der Dokumentarfilmer-Verband hat einen "Letter of intend" veröffentlicht, den der WDR ausgestellt hat in Zusammenhang mit dem Engagement von Thomas Gottschalk für eine Vorabendshow in 144 Folgen und zwei Einzelsendungen. Hierin wurden dem Moderator über fünf Millionen Euro zugesichert, auch für den Fall, dass er diese Sendungen gar nicht alle moderieren würde. Tatsächlich wurde die Vorabendsendung wegen Erfolglosigkeit nach der Hälfte der geplanten Sendungen abgesetzt, die beiden Einzelsendungen fanden nie statt. Die AG DOK fragt den Intendanten der ARD nun direkt, wie es sein kann, das Produzenten immer mehr unter Sparmaßnahmen der ARD leiden während an anderer Stelle derartige Verschwendung ohne Gegenleistung stattfindet. Quelle:Süddeutsche Zeitung

 

Empfänge anlässlich der Berlinale

Hier eine Auswahl der Veranstaltungen:

 

Empfang des Goethe Instituts, Samstag, von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr im Goethe-Institut Berlin, Neue Schönhauser Str. 20

 

Empfang der HFF München, Montag,15-18 Uhr HomeBase Lounge am Potsdamer Platz, Köthener Straße 44, 10963 Berlin

 

arte Empfang, Montag, 17:00 Akademie der Künste, Pariser Platz 4

 

Empfang der Rechtsanwälte Schwarz, Kelwing, Wicke und Westpfahl, Mittwoch  von 8:30 bis 11:00 im Berlin Capital Club, Gendarmenmarkt, Nebeneingang Hotel Hilton, Mohrenstr, 30

 

Filmpolitische Debatte der CSU, Mittwoch 17 :00 Uhr Bayerische Vertretung Berlin, Behrenstraße 21/22 FFF-Empfang, 12.2.2015 von 11-14 Uhr in der Vertretung des Freistaates Bayern, Behrenstraße 21/22, 10117 Berlin

 

Produzenten & KSK

Wenn Produzenten einen Film herstellen, besteht für alle künstlerischen Mitarbeiter, die nicht über Lohnsteuerkarte abgerechnet werden, eine Abgabepflicht an die Künstlersozialkasse. Wie scheinbar alle Behörden, versteckt auch die KSK wichtige Informationen wie etwa eine Liste, welche Filmberufe abgabepflichtig sind, recht gut auf ihrer Seite. Für Produzenten, die ihre Zeit nicht mit Suchen verschwenden wollen, hier der direkte Link zur Liste: KSK Abgabepflichtige Berufe

 

Schweizer Kulturförderung

Die Schweizer Regierung hat ihre Absicht bekundet, zur Stärkung des "Standorts Schweiz" künftig zusätzliche sechs Millionen Franken zur Verfügung zu stellen. Damit sollen vor allem ausländische Produktionen ähnlich wie mit dem deutschen FilmFonds oder dem Luxemburgischen Tax Shelter Programm, Anreize erhalten, in der Schweiz zu drehen.

 

Steckerbelegungen Lavailler Mikrofone

Es ist fast schon ein Geschäftsmodell, dass Hersteller von Funkstrecken, Ansteckmikrofonen, Headsets etc. möglichst kleine, ungewöhnliche und schwer erhältliche Steckersysteme verwenden. Was noch schlimmer ist,- die kleinen Anstecker haben gerne nach kurzer Zeit Kabelbrüche und wer nun denkt, er löte mal schnell einen neuen Stecker dran, der scheitert häufig an den fehlenden Informationen zur Kontaktbelegung. Der Hersteller Sanken liefert auf seiner Webseite vorbildlich Abbildungen aller gängigen Anschlusstypen der kleinen Anstecker. Hier finden reparaturwillige Nutzer endlich die gewünschten Informationen...

 

Sozialnebenkosten 2016

Wer kalkuliert, benötigt klare Zahlen, was neben den Gehältern an Sozialnebenkosten auf ihn zukommt. Hier eine Seite, die sehr übersichtlich aufschlüsselt, welche Kosten das sind. Die so genannten Arbeitgeberanteile müssen von dem Produzenten getragen werden. http://www.lohn-info.de/sozialversicherungsbeitraege2016.html Hinzu kommen noch ggf. für künstlerische Berufe (Ausstattung, Kostümbild, Regie...) KSK Abgaben sowie Abgaben an die Berufsgenossenschaft.

 

Entwicklung der Situation für Drehbuchautoren

Zugegeben, Frankreich ist, was Drehbuchautoren angeht, ein eher verwöhntes Land, dennoch können einem die Zahlen im sogenannten Kopp Report über die Situation in Frankreich Anhaltspunkte geben. Insbesondere auch die Honorare, über die ja keiner gerne in der Branche spricht, werden hier explizit genannt. Den Report gibt es als PDF auf der Seite des Weltverbandes der Filmhochschulen Cilect. Kopp-Report

 

Übersicht über das Kino in Deutschland 2012

Die FFA hat eine 20 seitige Broschüre mit Zahlen und Fakten zum vergangenen Kinojahr veröffentlicht. Die Broschüre ist als Download im pdf Format verfügbar. FFA-Kinojahr 2012

 

Einreichtermin für das 19. Internationale Filmfestival Visions du Réel in Nyon

Für die Einreichung von Dokumentarfilmen beim renommierten Dokumentarfilmfestival organisiert German Films wieder eine Sichtung für den Festivalleiter Luciano Barisone Anfang Januar in München. Filme die für den Wettbewerb Langfilm/mittellanger Film/Kurzfilm in Frage kommen können bei German Films angemeldet werden. Link zur Einreichung/Anmeldung über German Films

 

Masterclass beim Zürich Film Festival

Am Rande des Zürich Filmfestivals findet eine "Masterclass" für Filmemacher und Produzenten statt. An vier verschiedenen Tagen stehen zum Teil hochkarätige internationale Regisseure, Produzenten und ein Cutter jeweils für ein paar Stunden in Vorträgen und Gesprächen zur Verfügung. Die exklusiven Gespräche finden jeweils im Hotel Widder statt.  Infos beim Filmfest Zürich

 

Richterspruch gegen Sender-Klausel

Produktions-Seminaristen kennen sie vermutlich, die sogenannte VFF Klausel, in den Standardverträgen mit ARD und ZDF. Durch diese werden Auftrags,- und oft genug sogar Koproduzenten gezwungen, ihren Film bei der VFF als Verwertungsgesellschaft zu melden. Dieser Zwang hat für die Sender die nette Nebenwirkung, dass sie 50% aller Vergütungen erhalten. Gegen diesen Zwang hat die AG Dok geklagt und nun beim Landgericht Leipzig mit Urteil vom 8.8.2012 Recht bekommen. Danach unterlaufe diese Klausel die gesetzlich vorgesehene alleinige Partizipation der Filmhersteller an den gesetzlichen Vergütungsansprüchen. Der Richterspruch ist noch nicht rechtskräftig, ob ARD und ZDF in die Berufung gehen, ist noch nicht bekannt.

 

Empfehlungen Lautsprecheraufstellung

Oft genug werden Abhören in Schnitt,- oder Bearbeitungsräumen falsch positioniert. Der Monitorhersteller Genelec, für viele die Referenz (was etwas übertrieben ist, denn auch andere Hersteller haben schöne Aktivboxen), hat einen anschaulichen Guide herausgebracht, der beim Aufstellen von Monitoren aller Hersteller hilfreich ist. Download als PDF

 

Neue Initiative des Bundesverbandes der Schauspieler verteuert Produktionen

Damit Schauspieler künftig eine Chance haben, ein Anrecht auf Arbeitslosengeld zu erwerben, ohne gleich zu Hartz IV Empfängern zu werden, was bislang für die meisten Schauspieler die Regel ist, sollen Produzenten künftig zu jedem Drehtag weitere drei Tage für Vorbereitung versichern. Was für die Schauspieler eine logische und sinnvolle Konsequenz aus der Ungleichbehandlung durch den Gesetzgeber ist, wird allerdings die Produktionskosten verteuern und möglicherweise No Budget Projekte künftig unmöglich machen. Unser Fachartikel im Produktionsbereich erläutert die Hintergründe.

 

Technische Richtlinien ARD/ZDF/Arte

Damit die technische Abnahme durch die Fernsehanstalten nicht zum kostspieleigen Desaster wird, sollte man sich bereits vor der Produktion genau mit den jeweils gültigen technischen Richtlinien befassen. Diese werden vom IRT, dem Institut für Rundfunktechnik herausgegeben. Dokumente zum Downloaden

 

Einreichungen für Auslandsoscar

Zum 14 August läuft der Termin aus, einen abendfüllenden Spielfilm bei German Films für die Oscar Auswahl einzureichen. Voraussetzungen sind: 1. Start des Films in Deutschland zwischen 1. Oktober 2011 und 30. September 2012 sowie eine kommerzielle Auswertung in einem öffentlichen Filmtheater und in einem traditionell üblichen Vorführrhythmus an mindestens sieben aufeinander folgenden Tagen. Eine Auswertung im o.g. Zeitraum in den Vereinigten Staaten ist nicht erforderlich. 2. Der Film muss NICHT überwiegend in der deutschen Sprache gedreht worden sein, sondern darf jede andere Sprache oder Kombination von Sprachen beinhalten. Der englische Sprachanteil des gesamten Films darf 50% nicht übersteigen. 3. Mindestens zwei der drei Kategorien Produzent, Regisseur, Autor sollten mit Deutschen besetzt sein, d.h. entweder die deutsche Staatsangehörigkeit innehaben oder einen ständigen Wohnsitz in Deutschland führen. 4. Die Kategorien Kamera, Schnitt, Produktionsdesign, Kostüm, Ton und Musik sollten zu einem überwiegenden Teil mit Deutschen (s.o.) besetzt sein. 5. Die Besetzung des Films sollte zu einem "bedeutenden Teil" aus Deutschland stammen. 6. Der Film darf in keinem Land seine erste öffentliche Ausstrahlung im Fernsehen oder im Internet vor dem Kinostart gehabt haben. 7. Der Film muss über korrekte englische Untertitel verfügen und in 35 mm oder DCP- Format vorliegen, unabhängig davon, in welchem Format er im deutschen Kino gelaufen ist. Kontakt bei German Films: Nicole Kaufmann, email: kaufmann@german-films.de Original-Regeln online

 

Filmfördergesetze

Wer Förderung beantragen will muss Einiges an Hintergrundwissen mitbringen, etwa, wer überhaupt antragsberechtigt ist, welche Kriterien erfüllt sein müssen etc. Oft genug beziehen sich die Förderrichtlinien auf die jeweiligen Filmfördergesetze eines Landes, hier finden Sie die entsprechenden Gesetzestexte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz:

Deutschland: FFG

Österreich: FFG

Schweiz: FIVF

 

Neue technische Regeln für TV Produktionen

Die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten haben einer Empfehlung der EBU (European Broadcasting Union) folgend neue Regeln für HDTV Programme und insbesondere auch die Tonpegelung festgeschrieben. Damit sollen vor allem Lautstärkesprünge zwischen den Sendern und zwischen Werbung und Programminhalt vermieden werden. Achten Sie bei Ihren Eigenproduktion etwa bei Filmmischungen bitte auf die neuen Richtlinien. Sonst können auf Sie erhebliche Mehrkosten zukommen, falls Ihre Produktion durch die technische Abnahme fällt. Die Richtlinien finden Sie zum Download hier: HDTV Richtlinien

 

Sichtungen für Locarno über "German Films"

German Films als zentraler Ansprechpartner für die Einreichung deutscher Spielfilmproduktionen wird für den Festivalleiter Olivier Père am 10. und 11. Mai 2012 in Berlin eine Sichtung veranstalten, die allen interessierten Produzenten von abendfüllenden Spielfilmen (ab 60 Minuten) offen steht. Dokumentar- und Kurzfilme müssen bitte direkt beim Festival eingereicht werden! Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Sichtung ist der 30. April 2012. Info und Anmeldeformular erhalten Sie über Kim Liebeck, T. 089 599 787 16, Email: liebeck@german-films.de Akzeptiert werden Filme, die nach August 2011 fertig gestellt worden sind, als DCP, 35mm oder Digibeta und in einer französisch oder englisch untertitelten Fassung vorliegen. Filme der Sektionen International Competition und Filmmakers of the Present Competition dürfen außerhalb des Ursprungslandes noch nicht gezeigt worden sein und an keinem internationalen Filmfestival teilgenommen haben. Der begehrte "Goldene Leopard" für den besten Langspielfilm ist dotiert mit 90.000 CHF (ca. 74.000 EUR). Offizieller Anmeldeschluss beim Festivals ist der 1. Juni

 

Weiterbildung

Filmproduktion & Verleih Das Atelier Ludwigsburg-Paris ist ein einjähriges europäisches Weiterbildungsprogramm in den Bereichen Filmproduktion und Verleih, welches gemeinsam von der Filmakademie Baden-Württemberg und der Pariser Filmhochschule La fémis in Kooperation mit der NFTS London ausgerichtet wird. Der Bewerbungsschluss für das Studienjahr 2012-2013 ist der 31. Mai Infos gibt es bei Hanna Hertwig Programm-Koordinatorin Atelier Ludwigsburg-Paris Tel. +49 (0) 7141 / 969 501 Fax +49 (0) 7141 / 969 511 Mail hanna.hertwig@filmakademie.de

 

Funkstrecken

Die Filmbranche muss ausbaden, was Regierung und Mobilfunkbetreiber aushecken. Als vor etwa vier Jahren verkündet wurde, dass die bisherigen Funkstrecken im Bereich 790 bis 830 MHz ab 2015 nicht mehr zur Verfügung stehen, weil diese Frequenzen an Mobiltelefonanbieter verkauft wurden, musste die Branche sich mit dem Gedanken abfinden, Investitionen (eine prof. Funkstrecke kann bis zu 4000,- Euro kosten) verschrotten zu müssen. Die Leidtragenden wurden damit getröstet, dass man ja im Bereich zwischen 700 und 790 MHz künftig mit neu zu kaufenden Geräten arbeiten könnte. 2012 fand eine Weltfunkkonferenz in Genf statt. Zentrales Thema der Veranstaltung war unter anderem die Einschränkung der Frequenzbasis für drahtlose Produktionsmittel (z. B. Drahtlosmikrofone und -kameras) durch den wachsenden Spektrumsbedarf des Mobilfunks. Und so ganz nebenbei hat man dort, vor allem auf Drängen der afrikanischen Länder, abgestimmt, dass in naher Zukunft eben dieser Bereich ab 700 MHz ebenfalls für Mobiltelefonie freigegeben werden soll. Wer also schon neue Geräte angeschaft hat, soll ein weiteres Mal um seine Investitionen betrogen werden. Bitte keinesfalls Geräte kaufen,- in einer so ungeklärten Situation ist davon dringend abzuraten!

 

Kontakte Filmbranche international

 

Oft genug sucht man für Projekte, Koproduktionen, Praktika und mehr Informationen über Firmen oder einfach Professionals aus der Filmbranche. Hier sind die jeweiligen Who is Who Kataloge der diversen Festivals und Filmmärkte sehr hilfreich. 

Insbesondere bekommt man oft sogar die Fotos der Personen, Ihre Namen, Adressen, mail-Adressen und Funktionen angeliefert, das hilft enorm wenn man mit diesen telefoniert oder schreibt.

Doch leider erhält man sie nur, wenn man auch selbst auf solch einem Filmmarkt akkreditiert war. Doch das ist nicht immer zwingen erforderlich. Manchmal findet man sie auch gut versteckt, im Internet.

Hier der Who is Who vom Festival Locarno

Hier der Holland Filmfestival Guide

Hier der Nordic Filmmarket

Hier der Guide der japanischen Filmindustrie

Kapitel Plus Pages

Hier eine kleine Auswahl der Inhalte. (Nur mit Kennwort zugänglich):

 

 

Wichtige Deadlines

 

Bei den Terminen weiter unten handelt es sich um Deadlines. Bitte beachten Sie, dass Sie bei Einreichungen stets auch Postwege etc. mit einberechnen. Außerdem können die verschiedenen Einrichtungen auch Termine verändern, auch Irrtümer sind nicht ausgeschlossen.

Prüfen Sie deshalb stets die aktuellen Termine auf den Webseiten der verschiedenen Institutionen.